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Freitag, 02.07.2011 – Die Heinzelmännchen im Hintergrund

Neben den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Gesamtprojekt-Team, in den verschiedenen Komitees und bei den Aktivitäten rund um den See, verdient es eine Gruppe engagierter Leute zweifellos, einmal speziell erwähnt zu werden: Seit Beginn der Festivitäten im Januar begleiten nämlich Mitarbeitende des Fotohauses Lang an der Marktgasse jeweils sämtliche offiziellen Veranstaltungen und halten das Ganze in unzähligen Bildern fest. Auch die ins Internet gestellten Bilder stammen von Foto Lang. Das Fachgeschäft freut sich selbstverständlich über Interessenten an seiner reichhaltigen Bilder-Auswahl. (Kontakt: Tel. 062 / 923 19 33). Vielen herzlichen Dank für das grosse Engagement.


Freitag, 02.07.2011 – Pläne für den Abbau des Sees stehen

Klarheit herrscht jetzt auch darüber, wie der künstliche See in der Marktgasse nach Abschluss des Anlasses BELEBEN abgebaut werden soll. Noch am Sonntagabend beginnt der städtische Werkhof, den See auszupumpen und das Wasser via Kanalisation in die ARA zu leiten. Am Montag werden dann die Pflanzen und Bäume abtransportiert, sodass am Dienstag die Seebühne und die Holzkonstruktion für das Bassin abgebaut werden können. Das ganze Holz wird am Mittwoch verladen und nach Walliswil-Wangen geführt, wo es für das bevorstehende, grosse Jungschar-Lager nochmals Verwendung findet. Bis Donnerstagabend sollte die Marktgasse wieder völlig geräumt sein.
Übrigens sind auch noch zum vorgesehenen Badeplausch vom Sonntagnachmittag allerletzte Abklärungen erfolgt: dank ständiger Frischwasser-Zufuhr ist die Wasserqualität im Becken sehr gut und die Freigabe für die Bade-Fans kann ohne Bedenken erfolgen. Projektteam-Vize Bernhard Bühler wird übrigens als Aufsichtsperson amten und hat zu diesem Zweck bereits sein Gummiboot flott gemacht.


Donnerstag, 01.07.2011 – Die SCL-Fans sind gekommen

Die Fans des Schlittschuh-Clubs Langenthal haben nicht enttäuscht. In Scharen sind sie zur Präsentation des SCL-Teams 2011/12 an den See gekommen. Die Vorstellung ging im Rahmen des ebenfalls sehr gut angelaufenen SVL-Festes auf der Seebühne in Szene, und was ein echter SCL-Fan ist, der liess es sich natürlich nicht nehmen, die Cracks in natura zu bewundern, insbesondere natürlich den für die NHL gedrafteten Sven Bärtschi, der bereits nächste Woche nach Kanada abreist. Für einen «echten» Fan war die Anwesenheit des Jung-Stars sogar Grund genug, mitsamt Kleidern quer durch den See zur Bühne zu waten, um sich ein Autogramm von Bärtschi zu sichern.
Heute Freitag geht das Fest der Stadtvereinigung Langenthal mit einer Super-Show (u.a. mit der Tanzgruppe INZANE) weiter, und am Samstag stehen dann mit dem Kinderfest und dem grossen Umzug aller Langenthaler Schüler und Kindergärteler die Jüngsten im Mittelpunkt.


Donnerstag, 30.06.2011 – Kinderfest und Badeplausch zum Abschluss von BELEBEN

Für zwei Tage übernimmt nun die Stadtvereinigung Langenthal, SVL, mit einem attraktiven Programm das Zepter am Festplatz in der Marktgasse. Mit dem Kinderfest vom Samstag steht dann der eigentliche Höhepunkt von BELEBEN bevor. Mit Start um 13.00 Uhr wird sich von der Markthalle her der historische Umzug, zu dem die fast 2000 mitmarschierenden Langenthaler Kindergärteler und Schüler sämtliche Kostüme und Geräte selber kreiert haben. Der Umzug führt über den Dästerplatz via Farbgasse zur Bärenkreuzung und bewegt sich von dort dann via Bahnhofstrasse – Theater – Turm – Coop-Kreisel auf der «normalen» Fasnachts-Umzugsroute wieder zur Markthalle zurück. Gleich an vier Stellen wir der Korso durch prominente Speaker kommentiert, nämlich auf der Bärenkreuzung (Knackeboul), auf der Manor-Kreuzug (Marcel Hammel), beim Restaurant Turm (Kathrin Meyer) und beim Coop-Kreisel (Valerio Moser).
Und ganz zum Abschluss der Festivitäten zum Hauptanlass BELEBEN wird dann der «Pool» in der Marktgasse doch noch für die Badefans freigegeben. Das Abschlusskonzert der Langenthaler «Fassduubeli» am Sonntagnachmittag darf, warmes Sommerwetter vorausgesetzt, auch aus dem kühlen Nass mitverfolgt werden, wobei es natürlich Ehrensache ist, zum den Klängen einer Steelband im entsprechend passenden «Caribean-Look» zu erscheinen. Lassen wir uns überraschen.


Donnerstag, 30.06.2011 – Marschmusik-Parade mit Wetterglück

Parade

Donnerstag, 30.06.2011 – Marschmusik-Parade mit Wetterglück
Petrus hat es am Mittwoch mit den Langenthalern gut gemeint. Trotz (moderaten) Regenfällen vor und nach der Veranstaltung, konnte die 20. Oberaargauer Marschmusik-Parade wie geplant durchgeführt werden. Auf der Strecke von der Manor-Kreuzung bis zum Coop-Kreisel zeigten die 20 teilnehmenden Musikkorps, was sie für das «Eidgenössische» in St.Gallen einstudiert haben. Vor und nach der Parade konzertierten zudem der Posaunenchor Walterswil-Oeschenbach und natürlich die Oberaargauer Brassband, OBB, die mit ihrem anschliessenden Konzert auf ein grosses Interesse des wiederum zahlreich aufmarschierten Publikums stiess.

Brass Band

Brass Band



Mittwoch, 29.06.2011 – ToKJO-Perkussion, Rebel Squad und Valerio Moser

Kurzfristig konnten weitere Attraktionen einheimischer Künstler für Auftritte auf der Seebühne gewonnen werden. So wird bereits heute Mittwoch Nachmittag unter der Regie der Regionalen Jugendarbeit ToKJO eine Perkussions-Gruppe von 14 bis 17 Uhr die Marktgasse erbeben lassen, und am Freitag wird nach dem vielversprechenden Auftritten im Rahmen des grossen SVL-Festes die einheimische Band «Rebel Squad» um Mitternacht für den nötigen Sound sorgen. Ein weiterer Leckerbissen ist kurzfristig auch für das Samstagabend-Programm zu Stande gekommen: um 21.45 Uhr tritt der Langenthaler Kulturpreisträger und Poetry Slamer Valerio Moser während einer knappen halben Stunde auf der Seebühne auf – sicher ein absoluter Ohrenschmaus für alle Fans gekonnter Sprach-Akrobatik.


Mittwoch, 29.06.2011 – Marschmusik – auch bei schlechtem Wetter

Aufgrund der nicht gerade vielverheissenden Wettervorhersage muss für die 20. Oberaargauer Marschmusik-Parade von heute Mittwoch die Schlechtwetter-Variante ins Auge gefasst werden. Die Freunde gekonnter Marschmusik kommen aber so oder so auf ihre Rechnung – und zwar im Langenthaler Stadtzentrum. Ab Mittag wird vorsichtshalber der freie Platz zwischen dem grossen Festzelt in der Marktgasse und dem See mit einem weiteren Zeltbau überdacht. Bei Regen würden die rund 20 teilnehmenden Musikkorps hier ihren Auftritt haben. Fällt kein Regen so wird kurzfristig entschieden, die Parade, wie vorgesehen, auf der Strecke von der Manor-Kreuzung bis zum Coop-Kreisel durchzuführen.
Programmgemäss ebenfalls statt findet das attraktive Konzert der Oberaargauer Brassband OBB im Anschluss an die Auftritte der einzelnen Musikkorps.


Dienstag, 28.06.2011 – Das Langenthaler Lied – der neuste Hit

Waebi


Die einheimische Gruppe „Wäbi & Band“ hat mit ihrem Soft-Rock-Repertoire vor voll besetzten Rängen rund um den See voll eingeschlagen. Kommentare wie «das ist Rock-Musik, die auch wir Älteren gerne hören», waren nicht selten zu vernehmen. Und als die Band dann das «Langenthaler Lied» anstimmte und Jung und Alt, vor allem aber alle SCL-Fans im Publikum mit Inbrunst die wunderschön berndeutschen Verse mitsangen, da dürfte es dem einen oder anderen Festbesucher kalt den Rücken hinabgelaufen sein.
Zur Einstimmung des wiederum zahlreich aufmarschierten Publikums trat der Schülerchor Kreuzfeld auf der Seebühne mit einem modernen Repertoire – u.a. «Alpenrose», usw. – auf und durfte für die gekonnte Darbietung ebenfalls viel Applaus ernten.


Montag, 27.06.2011 – Schüler-Theater «Wilhelm Tell»

Wilhelm Tell


Einmal mehr waren die Zuschauerplätze rund um den See gut besetzt, verfolgten doch viele Angehörige die Aufführung des eigenwillig inszenierten «Wilhelm Tell» durch die Abschlussklasse Elzmatte. Viel zu reden gab aber auch die am Montag erfolgte «Helikopter-Attacke», die bei der interessanten und viel beachteten Bilder-Ausstellung «Langenthal im Bild» einigen Schaden angerichtet hat. Die Ausstellungsmacher liessen sich aber nicht unterkriegen, und bereits am Dienstag standen die Stelen wieder in der oberen Marktgasse zur Besichtigung bereit.


Sonntag, 26.06.2011 – Brunch und feierlicher Stadtmusik-Empfang

Brunch


Guten Zuspruch fand der sonntägliche Brunch, musikalisch begleitet von der Schwyzerörgeli-Grossformation Thörigen und dem Trio Stephani, der bei richtigem Sommerwetter auch so richtig Festlaune aufkommen liess. Einen erfreulichen Zuspruch von Seiten des Publikums erlebten auch die historischen Features von Pfarrer und Stadtchronist Simon Kuert am Sonntagvormittag im nahegelegenen Hotel Bären. Aus Platzgründen wird die zweite Auflage dieser historischen Aufzählungen am kommenden Sonntag in die mehr Platz bietende Gaststube verlegt – dies umso mehr, als u.a. das während der Festwoche omnipräsente Thema «Wasser» am kommenden Sonntag einen Schwerpunkt der Ausführungen bilden wird. Zu einer überaus feierlichen Angelegenheit wurde der Empfang der Stadtmusik Langenthal nach ihrer Rückkehr vom «Eidgenössischen» in St.Gallen, wo das Korps  mit über 164 Punkten in der 2. Stärkeklasse sehr gut abgeschnitten hat. Tambouren, Jodler und Fahnen-Delegationen sorgten dabei für eine farbenprächtige Ambiance.

Stadtmusik

Stadtmusik


Samstag, 25.06.2011 – BELEBEN: Marktfahrer und Konzerte

Wochenmarkt


Bei idealem Sommerwetter ist der erste Festtag in der Marktgasse über die Bühne gegangen. Am Vormittag haben die Marktfahrer einen nostalgischen Beitrag zum Stadtjubiläum geleistet: in antiken Kostümen, mit einem Markt-Apéro und mit musikalischer Unterhaltung haben sie während des Samstag-Marktes einen viel beachteten Akzent gesetzt. Am Abend folgten sich die musikalischen Darbietungen auf der Seebühne Schlag auf Schlag. Nach dem klassischen Vorabendkonzert der Musikschule heizte „Vierklang“ mit einem A-Capella-Konzert so richtig ein, und anschliessend zog die einheimische Band «Bleifrei» souverän durch. Alle Akteure lobten die gute Atmosphäre rund um die mit modernster Technik ausgestattete Seebühne.

Vierklang

Vierklang

Bleifrei

Bleifrei


24.06.2011 – Start zur «Langenthaler Festwoche»

der see

Der See vor dem «Choufhüsi», kurz vor Festbeginn

Bei idealem Wetter ist am Freitagabend, 24. Juni, der Auftrakt zum dritten Hauptanlass BELEBEN erfolgt. Am künstlichen See in der Marktgasse wird während den nächsten zehn Tagen gefeiert, und auf der wunderschön installierten Seebühne laufen täglich attraktive Aktivitäten. Den Auftrakt machte am Freitag das szenische Schauspiel «Dialog in der Marktgasse und im Himmel», mit einer historischen Szene aus dem Jahre 1808 auf der Bühne sowie einem zweiten Dialog zwischen dem damaligen Dorfoberhaupt Johann David Mumenthaler und dem liberalen Satyriker Andreas Dennler, die aus dem Himmel (resp. aus einer Hebebühne in luftiger Höhe über der Marktgasse) auf das heutige Langenthal blicken.

Das kurze, von Profi-Schauspielern dargebotene Theater, geschrieben vom aus Langenthal stammenden Literaturpreisträger Pedro Lenz und inszentiert vom Langenthaler Reto Lang, ist beim zahlreich erschienenen Publikum sehr gut angekommen.

Das restliche Programm des Abend bestritt die Langenthaler Kadettenmusik mit einem eindrucksvollen Konzert, das bei den gut 1000 Festbesuchern ebenfalls gut angekommen ist.


simon kuert

Stadt-Chronist Simon Kuert als Erzähler im «Dialog in der Marktgasse und im Himmel»

himmel

Dorfoberhaupt Johann David Mumenthaler (rechts) und der liberale Satyriker Andreas Dennler blicken vom Himmel auf das Langenthal von heute.
 
 

23.06.2011

See 2306

 
 

23.06.2011 – Flexibles OK

A propos Bands. Kurzfristig konnte für den Eröffnungsabend von morgen Freitag, 24. Juni, die einheimische Rap-Band „Phoenix States“ engagiert werden. Die junge Band mit Kevin Baumgartner und seinen Musikern und Musikerinnen ist in der Szene ein noch recht unbeschriebenes Blatt. Wer weiss – vielleicht geht am Freitagabend ein neuer Stern am Langenthaler Musikhimmel auf?



23.06.2011 – Zwei Highlights am zweiten Fest-Wochenende

Ganz gross kündigt sich das zweite Fest-Wochenende an. Am Donnerstag, 30. Juni, und am Freitag, 1. Juli, steigt rund um den See das grosse SVL-Fest. Die Stadtvereinigung Langenthal bietet an den beiden Abenden ein grossartiges Programm mit Theater, Konzerten, Modeschauen, Tanz-Shows, usw. Dazu stellt sich am Donnerstagabend die erste Mannschaft des SCL den Fans vor.
Der Samstag, 2. Juli, ist dann voll und ganz für das Langenthaler Kinderfest reserviert, das mit einem Kinderumzug und zahlreichen Konzert-Auftritten diverser Schüler-Bands wieder aufleben soll. Am historischen Umzug unter dem Motto „Sport und Spiel in 1150 Jahren“
marschieren insgesamt 1963 Kinder aus den Schulen und Kindergärten Langenthals mit, die dem hoffentlich zahlreich aufmarschierenden Publikum das interessante Thema mit selbstgefertigten Kostümen und Gerätschaften während rund zwei Stunden in total 39 verschiedenen Bildern näherbringen werden.



23.06.2011 – Marschmusik-Parade mit Premièren

Am Langenthaler Stadtfest feiert die Oberaargauer Marschmusik-Parade ein Jubiläum. Zum 20. Mal findet nämlich der beliebte Anlass statt – und dies nur drei Tage nach dem Eidg. Musikfest in St.Gallen und mitten in den Festivitäten zum Langenthaler Jubiläumsjahr. Das Jubiläum ist denn auch Grund zu einer absoluten Première: erstmals ist nämlich auch die Oberaargauer Brassband OBB mit dabei, und zwar gleich doppelt – zuerst als mitmarschier-endes Musikkorps, später dann mit einem exklusiven Konzert auf der Seebühne. Eine weitere Première ist die Marschroute, die wegen der durch den See „verbauten“ Marktgasse erstmals von der Manor-Kreuzung bis zum Coop-Kreisel führt.



22.06.2011 – Wasser marsch

Wasser marsch

Im Rahmen einer Übung des Feuerwehrvereins ist am Mittwochabend der künstliche See in der Marktgasse eingefüllt worden. 380 Kubikmeter Wasser fast das Becken, das in den kommenden zehn Tagen zum Mittelpunkt des Langenthaler Stadtfestes und hoffentlich zum beliebten Treffpunkt für die Bevölkerung wird. Auf einem dekorativ begrünten Holzsteg rund um den See kann nach Lust und Laune promeniert werden, und auf der kunstvoll in den See gebauten Bühne folgen sich täglich Konzerte, Theateraufführungen, Showeinlagen, Modeschauen, usw. Schlag auf Schlag. Grund genug, in den kommenden Tagen öfters mal im Langenthaler Stadtzentrum dabei zu sein.



22.06.2011 – Historischer Auftakt am Freitagabend

Mit einem historischen Leckerbissen wird am Freitag das Langenthaler Stadtfest 2011 lanciert. Um 18.30 Uhr wird nämlich das vom bekannten und in Langenthal aufgewachsenen Literaten Pedro Lenz geschriebene szenische Spiel „Dialog in der Marktgasse und im Himmel“ auf der Seebühne vor dem Kunsthaus aufgeführt. Das rund 20-minütige, sehens- und hörenswerte Schauspiel beinhaltet zunächst einen Disput aus dem Jahre 1808 zwischen dem Langenthaler Dorfoberhaupt Johann David Mumenthaler und dem damaligen Pfarrherrn Friedrich Rüttimeyer über die provokativen Karikaturen des liberalen Philosophen und Satyrikers Andreas Dennler. Im zweiten und fiktiven Dialog blicken dann eben derselbe Andreas Dennler und Mumenthaler gut 200 Jahre später, im Jubiläumsjahr 2011 aus dem Himmel auf Langenthal, stellen Erfreuliches und Kurioses fest und schwelgen in Erinnerungen. Das Kurztheater wird von professionellen Schauspielern aufgeführt und konnte dank einer grosszügigen Spende der einheimischen Jaberg-Stiftung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Die Geschichte Langenthals als stets mit dem Wasser eng verbundene (im positiven und im negativen Sinn) Siedlung ist auch Gegenstand der historischen Features, die an beiden Fest-Sonntagen von 10.30 bis 12 Uhr im Bankettsaal des Hotels Bären durch Pfarrer und Stadt-Chronist Simon Kuert dargeboten werden.



22.06.2011 – Alle stehen hinter dem Stadtfest

Ein überaus erfreuliches Fazit darf bereits heute gezogen werden: praktisch alle stehen voll und ganz hinter dem Fest. Die Geschäftsleute in der Innenstadt begrüssen den See und die darum herum gebotenen Aktivitäten als zusätzlichen Anziehungspunkt, die Stadtvereinigung SVL, wird am zweiten Fest-Wochenende mit einem Super-Programm während zwei Tagen selber aktiv, die Gastro-Betriebe haben sich zu einem durchdachten Konzept zur Bewirtung der Festbesucher zusammengefunden, und auch die Marktfahrer, die für zwei Wochen ihre Standorte zwar in die obere Marktgasse verschieben müssen, sind mit viel Elan aktiv dabei – mit einem historischen Markt, mit musikalischer Unterhaltung und mit einem Markt-Apéro für alle. Sie legen vor allem aber Wert darauf, trotz veränderten Platzverhältnissen ihr Ange-bot auch in den bevorstehenden Festtagen aufrecht zu erhalten. Sowohl die beiden Märkte am Samstag, 25. Juni und 2. Juli, wie auch der Dienstags-Markt vom 28. Juni finden statt.



21.06.2011 – Arbeiten kommen gut voran

Neben verschiedenen Firmen, die seit rund einer Woche am Bau des künstlichen Sees vor dem Kunsthaus arbeiten steht seit Dienstagmorgen auch eine Detachement Zivilschutzleute im Einsatz. Da werden Zelte aufgestellt, Einrichtungen installiert, Absperrungen und Beschriftungen montiert – kurz: die Marktgasse wird zum Festplatz umgestaltet.

Alle stehen hinter dem Grossereignis, das in den kommenden zehn Tagen das Geschehen im Zentrum Langenthals beherrschen wird. Beim letzten Check des Projekt-Teams BELEBEN dürfen alle befriedigt zur Kenntnis nehmen: „wir sind auf Kurs, alles läuft nach Plan, das Fest kann programmgemäss am Freitag beginnen“.



04.05.2011 – Die mobile Sporthalle steht

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Fleissige Hände haben am Mittwoch in der Marktgasse vor dem Kunsthaus die vom kantonalen Amt für Sport zur Verfügung gestellte mobile Sporthalle aufgebaut. Für die Montage haben sich rund zehn Freiwillige aus der Männerriege des Stadtturnvereins Langenthal zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für den Einsatz!

Nebst den Aktivitäten im „Kreuzfeld“ wird nun also am Donnerstag, Freitag und Samstag auch in der Marktgasse aktiv Sport betrieben. Unter der Aegide des Freiwilligen Schulsports Langenthal (FSSL), unterstützt durch die regionale Jugendarbeit ToKJO und das Einrad-Team Oberaargau sind zahlreiche Vorführungen und vor allem Angebote zum selber aktiv mitmachen vorgesehen, und zwar:

Am Donnerstag, 5. Mai von 16 – 22 Uhr: Einrad-Sport, Street Dance und Break Dance (jeweils mit Show-Einlagen)


Am Freitag, 6. Mai von 16 – 24 Uhr: Kids in Bewegung, Tanzen, Selbstverteidigung, Leichtathletik, Volleyball, Kunstturnen, Basketball (Nachtturnier für alle ab 21.00 Uhr)

Dazu ganz speziell von 17.30 – 21.00 Uhr: „Strampeln für jedermann“ auf dem SUVA Bananen-Shake-Velo.


Am Samstag, 7. Mai von 9 – 16 Uhr: Schwingen, Judo, Handball, Fussball, Unihockey sowie zum Abschluss ein Unihockey-Turnier für alle (ab 14.30 Uhr).






04.05 2011– Einige Highlights – wahllos herausgegriffen


Neben den „gewohnten“ Aktivitäten (Laufen, Jogging, Walking, Biken, Radfahren, usw.) und der Vorstellung zahlreicher Sportarten und Ballspiele durch den Schulsport Langenthal, bietet „Langenthal bewegt“ im Jubiläumsjahr „1150 Jahre Langenthal“ eine Vielfalt von Exklusivitäten an, die teilweise erstmals an den Langenthaler Bewegungstagen stattfinden. Nachstehend einige „Highlights“ in chronologischer Reihenfolge:


Donnerstag, 5. Mai

Kinder-Olympiade für alle Langenthaler Kindergärteler auf dem Kreuzfeld-Areal (09.00 – 15.00 h)

Foto-OL durchs Stadtzentrum, Discgolf-Putting, Pétanque (17.00 – 21.00 h

City-Skate mit Polizei-Eskorte für Inline-Fahrer/innen (Massenstart um 18.00 h, Kreuzfeld)


Freitag, 6. Mai

E-Bike-Schnuppern mit Flyer (Kreuzfeld, 14.00 – 17.00 h)

Krea-Game – Bewegung, Spiel und Cleverness (Kreuzfeld, 14.00 – 18.00 h)

Streetsoccer Promi-Turnier (Kreuzfeld, 17.00 – 18.00 h)

Stadt-Jogging zu historischen Stätten mit Stadt-Chronist Simon Kuert (Start um 17.00 h im Kreuzfeld)

SUVA Bananen-Shake-Velo – mixe Dir Deinen Drink mit eigener Muskelkrat (Marktgasse, 17.30 – 21.00 h)


Samstag, 7. Mai

Exkursion „Morgenerwachen“ (04.30 – 08.00 h) Voranmeldung erforderlich. Siehe Infos unter www.langenthalbewegt.ch

„Lacrosse – Hockey in der Luft“ (Kreuzfeld, 10.00 – 14.00 h)

Eröffnung Schwimmbad mit Schwimmen für alle (ab 11.00 h)

Einweihung festes OL-Postennetz durch Bundesrat Schneider-Ammann (Musterplatz, 15.00 h)





Teebecher zum Jubiläum

Teebecher


Design und Langenthal – diese Verbindung hat Tradition. Das Arbeitslosenprojekt maxi.mumm will daran anknüpfen und lanciert – pünktlich zum 1150. Geburtstag der Stadt – einen handgefertigten Teebecher. Er kostet 14 Franken und gelangt demnächst in den Verkauf. Ab sofort können Mitglieder von Stadtvereinigung und Gewerbeverein  Langenthal das edle Stück bestellen. Erhältlich wird es auch in den maxi.mumm-Verkaufsstellen der Region sein. Der Becher wird in einer limitierten Auflage von 1000 Stück produziert und gilt als echte schweizer Handarbeit. Bei der Herstellung engagieren sich Langzeitarbeitslose aus der Region, die für den Wiedereinstieg ins Berufsleben trainieren.


Die Verkaufsstellen: Fabrikladen Arcoiris in Roggwil, Velostation am Langenthaler Bahnhof und Maxi-Shop im Dennli in Langenthal.


www.maximumm.ch





24.03.2011 – «Langetal im Bärnbiet lyt»

Die ursprünglich auf den 22. März angesetzte Filmvorführung „Langetal im Bärnbiet lyt“ der Historischen Gesellschaft Langenthal findet neu am Donnerstag, 24. März, im Saal der „Alten Mühle“ in Langenthal statt, und nicht wie ursprünglich vorgesehen im Hotel Bären.
Der Anlass ist öffentlich. Beginn 19.30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden. Eintritt frei.

Wie schon immer vorgesehen, wird der nächste Anlass der Historischen Gesellschaft im Rahmen des Jubiläumsjahres, der Vortragsabend des St.Galler Stifts-Archivars Dr.Peter Erhart, dafür am Mittwoch, 30. März, im Hotel Bären stattfinden. Thema: „Die Oberaargauer Urkunden und die Beziehungen zur Abtei St.Gallen.
Auch dieser Anlass ist öffentlich. Beginn um 20 Uhr. Eintritt frei.




24.1.2011 – Auch die Politik ist im Jubiläumsjahr angekommen

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An der ersten Sitzung des Langenthaler Stadtrates vom Montag, 24. Januar, sind die Parlamentarier auf gelungene Art in das Jubiläumsjahr „1150 Jahre Langenthal“ eingeführt worden. Organisiert durch den neuen Stadtratspräsidenten Roland Christen (SVP), eröffneten Persönlichkeiten aus der Langenthaler Kulturszene mit einer szenischen Lesung das Parlamentsjahr. Das Kurztheater aus der Feder des Langenthaler Schriftstellers Pedro Lenz nahm die Stadträte mit auf eine Reise ins Jahr 1808. In einem deftigen Disput unterhielt sich das Dorfoberhaupt Johann David Mumenthaler (gespielt von Thomas Mathys) mit Pfarrer Friedrich Rüttimeyer (gespielt von Peter Zimmermann) über den Philosophen und Satiriker Andreas Dennler, der mit provozierenden Karikaturen an den Fensterläden seines Hauses in der Marktgasse die Zustände im damaligen Langenthal anprangerte. In der zweiten Szene traten Mumenthaler und Dennler selbst (auch er gespielt von Peter Zimmermann) auf. Sie blickten im Jahre 2011 aus dem Himmel auf Langenthal herunter und unterhielten sich darüber, was in gut 200 Jahren in ihrem mittlerweile zur Stadt gewordenen Dorf geschehen war. Als überleitender Erzähler wirkte Pfarrer und Stadtchronist Simon Kuert, musikalisch wurde das Ganze begleitet durch Rainer Walker, Direktor der Musikschule, Regie führte der Leiter des Stadttheaters, Reto Lang.




Kurztheater von Pedro Lenz Jubiläumsjahr hält auch in der Politik Einzug

Andreas Dennler


Im Rahmen der ersten Stadtratssitzung im Jubiläumsjahr «1150 Jahre Langenthal» vom Montag, 24. Januar, wird in einem szenischen Spiel eine Episode der Langenthaler Geschichte nach einem eigens für den Anlass geschriebenen Text von Pedro Lenz aufgeführt. Unter dem Titel «Dialog in der Marktgasse (1808) und im Himmel (2011)» schlägt der Autor einen interessanten Bogen über mehr als 200 Jahre. Anlass ist die Veröffentlichung der berühmten Karikaturen des Langenthaler Philosophen und Satyrikers Andreas Dennler im Jahre 1808, die in der damaligen Zeit sehr unterschiedlich aufgenommen wurden. Dabei kommen Dennler selber, das damalige Dorfoberhaupt Johann David Mumenthaler und der Dorfpfarrer aus jener Zeit, Friedrich Rüttimeyer zu Wort. Der zweite Dialog wird dann durch die gleichen Personen im Himmel und im Jahre 2011 geführt. Auf die literarischen Pointen von Pedro Lenz darf man sich jetzt schon freuen. Im rund 20 Minuten dauernden Kurztheater wirken die bekannten Schauspieler Peter Zimmermann und Thomas Mathys mit. Sie werden musikalisch begleitet von Rainer Walker, als Erzähler amtet Simon Kuert, und Regie führt Reto Lang.

Wie die Stadtratssitzung ist auch diese theatralische Einlage öffentlich. Beginn um 19 Uhr im Saal der «Alten Mühle».




Röbi Koller moderiert Kultur-Treff

Koller


Nicht wie ursprünglich angekündigt Kurt Aeschbacher, sondern Röbi Koller, der von Radio und Fernsehen bestens bekannte Präsentator («Karussell», «Quer», «Happy Day») moderiert die Veranstaltung «Kultur(en) treffen sich» vom Sonntag, 9. Januar 2011, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Stadttheater Langenthal. Der Event geht als zweiter Teil des Jubiläums-Hauptanlasses «BEGEISTERN» über die Bühne und vereinigt einerseits traditionelle Ortsvereine (mit Gründungsjahr vor 1900), andererseits jüngere Gruppierungen aus den letzten beiden Jahrzehnten, die mit ihren Aktivitäten vor allem «die Kultur von morgen» vertreten. Das abwechslungsreiche Programm wird ergänzt durch zwei Gesprächsrunden von Röbi Koller mit den einheimischen Kultur-Persönlichkeiten Thomas Multerer (Mittelschul-Rektor), Thomas Aeschbacher («Pflanzplätz»-Musiker) und «Knackeboul» Dave Kohler.

Röbi Koller vertritt den ursprünglich engagierten Kurt Aeschbacher, der von einer Ausland-Verpflichtung nicht rechtzeitig in die Schweiz zurückkehren kann. Aeschbacher bedauert seine kurzfristige Absage und hat sich persönlich darum bemüht, mit TV-Kollege Röbi Koller einen bestbekannten «Top-Shot» nach Langenthal zu bringen.

Noch einige wenige Plätze frei

Für die vielversprechende Fortsetzung des ersten Jubiläums-Hauptanlasses „BEGEISTERN“ im Stadttheater Langenthal sind noch einige wenige Plätze frei. Der Eintritt zur Veranstaltung ist gratis, aber nur mit einem im Voraus reservierten, gültigen Billet möglich. Tickets können, so lange vorhanden, im asm-Stadtladen in der Marktgasse reserviert werden und müssen am Sonntag zwischen 8 und 9 Uhr im Stadttheater persönlich abgeholt werden. Nicht abgeholte Tickets werden dann noch für kurzfristig Interessierte freigegeben. Gratis-Ticket-Reservationen im asm-Stadtladen, Marktgasse 13, Langenthal

Tel. 062 / 923 99 45, E-Mail: stadtladen@asmobil.ch






Die «BEGEISTERUNG» wächst


Mit einer interreligiösen Feier im Zwinglihaus ist Langenthal am Neujahrstag in das Jubiläumsjahr «1150 Jahre Langenthal» gestartet. Gut 300 Personen liessen sich von der Idee, das für Langenthal spezielle Jahr 2011 gemeinsam zu erleben begeistern. Neben Grussworten von Regierungsrat Christoph Neuhaus und von Stadtpräsident Thomas Rufener sowie dem bemerkenswerten Referat von Radio- und Fernseh-Moderator Ruedi Josuran, der unter dem Titel «heute ist gestern und morgen – Begegnung verschiedener religiöser Organisationen und Gemeinschaften» die Begriffe Dialog, Toleranz und Versöhnung in den Mittelpunkt des gemeinsamen Zusammenlebens stellte, zeigten sich die Besucherinnen und Besucher vor allem vom gemeinsamen Auftritt der in Langenthal bestehenden religiösen Gruppierungen begeistert. Katholiken, Reformierte, Sikhs, Muslims und Angehörige der Freikirchen formulierten dabei je einen Wunsch an die Adresse der andern anwesenden Gruppierungen.




Zur Buchvernissage vom 25. November 2010

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Die Heimatblätter 2010 stehen im Zusammenhang mit dem Stadtjubiläum «1150 Jahre Langenthal». «Heute ist gestern und morgen» – heisst das Leitmotto. Das Titelbild spiegelt es auf seine Weise. Es sind Strassenzeichen aus der Marktgasse, in Blei gerieben vom Künstler Marco Eberle. Ein Bild aus der Kunstsammlung der Stadt. Vergangenheit und Zukunft sind durch einen feinen Strich verbunden: Das Heute! Das Jubiläumsjahr wird dem jeweiligen «Heute» seine eigenen Konturen geben!

«Jubiläen» heisst der neue Band. Er erinnert an die Urkunde, welche das Stadtjubiläum begründet. Diese wird in einem Aufsatz des Herausgebers (Simon Kuert) auf ihrem geschichtlichen Hintergrund gewürdigt (S.13-37). Weiter erinnern drei Beiträge an eine Gesellschaft und an zwei Stiftungen, die in den vergangenen beiden Jahren ihr Jubiläum feiern konnten. Es sind drei Organisationen, die eng mit der Geschichte Langenthals verknüpft sind: 75 Jahre Historische Gesellschaft (S.37-123), 50 Jahre Stiftung für heimatkundliche und wissenschaftliche Forschung über Stadt und Gemeinde Langenthal (S.123-193) und 25 Jahre Museum Langenthal (S.193-240). Alle diese Institutionen sind verbunden mit zwei Namen. Zunächst mit Jakob Reinhard Meyer, dem Langenthaler Historiker, der die Gründung von den drei Einrichtungen angeregt hat. Dann mit Dr. Max Jufer, Ehrenbürger der Stadt Langenthal. Er hat die drei Jubiläumsgeschichten zum grossen Teil selber verfasst und damit etwas wie ein Vermächtnis seines reichen historisch-literarischen Wirkens für Langenthal hinterlegt. Vor allem legt er anschaulich dar, wie anlässlich der 1100-Jahr-Feier vor 50 Jahren mit der Forschungsstiftung und ihren Trägern (Einwohnergemeinde, Burgergemeinde, Kirchgemeinde und lokale Wirtschaft) ein wegweisendes und weitsichtiges Werk geschaffen wurde.

Im Blick auf ein zu schaffendes Stadtarchiv ist im Buch auch eine Uebersicht über die Archivsituation in der Stadt Langenthal enthalten, sowie eine kommentierte Darstellung der Langenthaler Geschichtsliteratur (S.251-281). Verfasser ist auch hier der Herausgeber.

Kurz vor Redaktionsschluss prägte ein einmaliges Ereignis die Geschichte Langenthals: Die Feier eines Langenthaler Bundesrates (30. September 2010). Noch konnte ein kurzer Bericht über das Fest von Johann Schneider-Ammann unter dem Stichwort «Bundesratstrilogie» in das Jubiläumsbuch aufgenommen werden (S.281-298). 2008 beehrte Bundesrat Pascal Couchepin unseren Ort anlässlich der Pestalozzifeier, 2009 Bundesrat Ueli Maurer anlässlich des Militärfestes und 2010 konnten wir den eigenen Bundesrat feiern. So erlebte Langenthal eine Bundesratstrilogie.


Buchvernissage


Einladung zur Buchvernissage

am 25. November 2010, 17.15 Uhr

im Foyer der Kaufmännischen Berufsschule

Langenthal, Weststrasse 26


Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass am 25. November 2010 im Rahmen der «Langenthaler Heimatblätter» das Buch zum Stadtjubiläum 2011 erscheint. Es trägt den Titel: «Jubiläen»

Neben einem Beitrag zur Urkunde, die das Stadtjubiläum begründet enthält der Band Beiträge zu weiteren Jubiläen (75 Jahre Historische Gesellschaft, 50 Jahre Forschungsstiftung und 25 Jahre Museum). Ein Überblick über Quellen und Literatur zur Langenthaler Geschichte und ein Beitrag zur einmaligen Bundesratsfeier vom 30. September 2010 ergänzen den Jubiläumsband.
Die Vernissage für dieses Buch findet am Donnerstag, den 25. November um 17.15 Uhr im Foyer der kaufmännischen Berufsschule statt. Zu dieser Präsentation, die ca. 1 Stunde dauern wird, laden wir Sie herzlich ein.

Namens der Forschungsstiftung
Monique Regenass-Bucher, Präsidentin des Stiftungsrates
Thomas Rufener, Stadtpräsident

PROGRAMM

Grussworte der Stiftungsratspräsidentin Monique Regenass-Bucher
Präsentation des Buches: Simon Kuert
Dankesworte des Stadtpräsidenten Thomas Rufener
Musikalische Umrahmung: Christoph Schuler mit Partner
Anschliessend Apéro und Bücherverkauf


28. Juni 2010 – Politische Behörden geben grünes Licht für Jubiläumsjahr

Mit einem eindeutigen Resultat – eine Gegenstimme, zwei Enthaltungen – hat der Langenthaler Stadtrat am 28.6.2010 den beantragten Rahmenkredit von 700'000 Franken zur Finanzierung der geplanten Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr 2011 gutgeheissen. Das Stadtparlament folgt damit den befürwortenden Anträgen von Finanzkommission und Gemeinderat als vorberatende Instanzen.

29. April 2010 – Einzelprojekte genehmigt

Das Gesamtprojekt-Team genehmigt an seiner zweiten Sitzung die Projekt-Konzepte für die fünf Hauptanlässe und heisst das Grob-Budget für das Gesamtprojekt gut. Das weitere Vorgehen, insbesondere zur Absicherung der Finanzierung wird besprochen und die entsprechenden Eingaben an die zuständigen politischen Behörden vorbereitet. Mit einem gemeinsamen Umtrunk wird auf das Jubiläumsjahr 2011 angestossen.

24. März 2010 – Info-Abend für Vereine

Zu einem Informationsabend für Langenthaler Vereine und Institutionen in der „Alten Mühle“ erscheinen Vertreter von über 30 Organisationen. Sie werden über das Konzept für das Jubiläumsjahr informiert und aufgefordert, Ideen zu den Hauptanlässen und eigene Projekte für Parallelanlässe einzureichen und/oder freiwillige Helfer-Einsätze zu melden.

24. Februar 2010 – Das Projekt wird öffentlich

An einer Medienkonferenz werden die regionalen Medien über das Gesamtprojekt „1150 Jahre Langenthal“ und über das Grobkonzept für das Jubiläumsjahr informiert.
 

9. Februar 2010 – Gemeinderat stimmt zu

Der Gemeinderat heisst die Vorschläge für das Jubiläumsjahr gut und genehmigt die entsprechenden Organisations-Strukturen. Die vorgeschlagenen Mitglieder der Projektgruppe werden bestätigt, die Themen der fünf Hauptanlässe gutgeheissen und der offizielle Auftrag an die Projektgruppe zur Organisation des Jubiläumsjahres erteilt.

26. Januar 2010 – PA nimmt Sitzungen auf

Erste Sitzung des Projekt-Ausschusses, der künftig in regelmässigen Morgen-Sitzungen die laufenden Geschäfte erledigen wird.
Parallel dazu formieren sich die unabhängigen Organisationsgruppen für die fünf Hauptanlässe.
Die Grobkonzepte für die fünf Hauptanlässe werden im PA genehmigt.

14. Januar 2010 Kick-off für das Projektteam

Kick-off zur Organisation des Jubiläumsjahres „1150 Jahre Langenthal“. Über 20 Personen treffen sich morgens um 07.00 Uhr im Hotel Bären zur ersten Projekt-Sitzung. Das Grundkonzept mit fünf Hauptanlässen mit je einer selbständigen Organisations-Gruppe findet allgemeine Zustimmung. Die entsprechenden Projektleiter für die fünf Anlässe sowie der Projekt-Ausschuss (PA) werden vorgeschlagen, das Motto für das Jubiläumsjahr „Heute ist gestern und morgen“ wird gutgeheissen.

2009 – Eine Idee nimmt Formen an

Nach politischen Vorstössen und diversen Ideen zum Jubiläumsjahr „1150 Jahre Langenthal“ erteilt der Gemeinderat Stadtrat Markus Bösiger den Auftrag, Vorschläge zur Organisation auszuarbeiten. Am 28. Mai 2009 treffen sich 11 Personen in der Sternwarte auf dem Kreuzfeld-Schulhaus, dem richtigen Ort für uneingeschränkten Weitblick, zu einem Brainstorming. Verschiedene Möglichkeiten, das Jubiläumsjahr zu feiern, werden diskutiert. Dabei setzt sich die grundsätzliche Meinung durch, das Jubiläum mit mehreren Anlässen, über das Jahr verteilt, zu feiern. Markus Bösiger wird ein Team zusammenstellen und erste Vorabklärungen erledigen.